Barbados – Karibik pur

Barbados – ein Inseltraum, nicht nur für Hochzeitsreisende. Knapp 600.000 Touristen besuchen die Insel jedes Jahr.

Die Karibikinsel Barbados, die östlichste der Kleinen Antillen, liegt in der tropischen Zone. Auf der Insel gibt es das ganze Jahr über nur geringe Temperaturschwankungen zwischen etwa 20 Grad und etwa 30 Grad. Das Klima ist tropisch warm mit einer Jahresmitteltemperatur von 26 Grad. Doch unangenehm heiß wird es durch den Passatwind, der ständig weht, nicht.

In der Regenzeit zwischen Mai und Oktober fallen die meisten Niederschläge, wobei der Juli als der nasseste Monat gilt. In den Wintermonaten und dem zeitigem Frühjahr, etwa Dezember bis Ende April, gibt es am wenigsten Regen. Wenn es regnet, dann meist in kurzen Schauern. Durch die östlichen und nordöstlichen Passatwinde fällt an der Ostküste mehr Regen als an der Westküste.

Im Gegensatz zu allen anderen Karibikinseln, die vulkanischen Ursprungs sind, ist Barbados aus Korallen entstanden. Dies führte zum einem dazu, dass auf der kalkigen Oberfläche keine größeren Gewässer wie Flüsse oder Seen entstanden sind. Zum anderen bietet die Insel beeindruckende Tropfsteinhöhlen. Die höchste Erhebung des Kalksteinplateaus ist 336 Meter hoch.

Barbados hat zwei Seiten, im wahrsten Sinne des Wortes. Die Nord- und Ostküste ist geprägt von den wilden Wellen des Atlantiks. Hohe Klippen umgeben die Strände. Die Passatwinde haben bizarre Felsformationen entstehen lassen. Von den Klippen bieten sich faszinierende Blicke über den Atlantik. Meist führen nur schmale Pfade zu den einsamen Stränden und romantischen Buchten. Die Nord- und Ostküste gilt daneben noch als eines der schönsten Surferparadiese weltweit.

Zum Schwimmen lädt die Westküste am karibischen Meer ein. Ruhiges, türkisblaues Wasser und weiße, von Riffen geschützte Strände bieten die ideale Umgebung für Entspannung. Besondere Highlights bieten die Strände der Südküste. Im Südosten locken pinkfarbene Strände, die Südwestküste mit ihren Korallenriffen lädt zum Schnorcheln ein.

Einstmals war die Insel völlig vom tropischen Regenwald bedeckt, der durch den Anbau von Zuckerrohr nach und nach zurückgedrängt wurde. Heute umfasst er nur noch eine Fläche von etwa 18 Hektar. Doch auch heute noch bietet die Insel eine einmalige Flora und Fauna. 700 verschiedene tropische Pflanzen finden sich auf der nur 430 Quadratkilometer großen Insel. Besonders Palmen in verschiedenen Arten gedeihen auf Barbados, darunter Kohlpalmen, Kokospalmen und Königspalmen. Andere bemerkenswerte Pflanzenarten sind unter anderem der Manchineel Tree, der bei Regen eine ätzende Flüssigkeit absondert, der bärtige Feigenbaum, nach dem die Insel benannt wurde und die Barbados Kirsche mit ihrem hohen Vitamin C Gehalt.

Die tropischen Gewässer vor der Küste der Insel bieten unzähligen Meeresbewohnern eine Heimat. Besonders hervorzuheben ist dabei der fliegende Fisch, der mit bis zu 50 Kilometer in der Stunde über das Wasser segeln kann. Auch verschiedene Haiarten leben in den Gewässern. Doch zu einem Angriff der Haie auf einen Menschen ist es noch nie gekommen. Meeres- und Landschildkröten stehen auf Barbados unter Naturschutz. Die an der Küste lebenden Meeresschildkröten sind inzwischen so sehr an Menschen gewöhnt, dass sie sich anfassen und füttern lassen.

Mungos wurden auf Barbados angesiedelt, um die Schlangen auszurotten, was auch gelungen ist. Daneben gibt es noch viele andere kleine Eidechsenarten und eine Froschart.

Verschiedene Affenarten leben auf der Insel, vor allem Meerkatzen und Green Monkeys.

Circa 25 Vogelarten leben das ganze Jahr auf der Inseln. Daneben wird die Insel von vielen Zugvögeln als Station auf ihrer Reise angeflogen.

Neben dem angenehmen Klima, den Stränden für jeden Geschmack, der beeindruckenden Natur und der reichen Flora und Fauna bietet Barbados eine vielfältige Kultur, die vor allem durch britischen und afrikanischen Einfluss geprägt wurde.

Ausflugsziele auf den Seychellen

Die Seychellen sind eine Inselgruppe, die sich im Indischen Ozean befindet. Sie gehört zu Afrika und wird im Süden von den Inselstaaten Madagaskar, Mauritius und den Komoren begrenzt.

Die Seychellen bestehen aus circa 115 Inseln. Je nach Lage gehören diese Inseln entweder zu den sogenannten Inner Islands oder den Outer Islands. Die Hauptinsel der Seychellen ist Mahé.
Bezüglich ihrer Artenvielfalt sind die Seychellen für ihre Riesenschildkröten bekannt. Nahezu 150.000 Riesenschildkröten befinden sich in der Kolonie beim Aldabra-Atoll. Dabei handelt es sich um die weltweit größte Kolonie ihrer Art. Auch die Vogelwelt der Inseln gehört zu den artenreichsten im westlichen Indischen Ozean. Da die Inselgruppe isoliert ist, konnte sich hier mehr als ein Dutzend Arten und Unterarten entwickeln, die es nur auf den Seychellen gibt.

Das Klima auf den Seychellen

Die klimatischen Verhältnisse auf den Seychellen werden durch den Monsun bestimmt. In der Zeit vom Dezember bis zum März bestimmt der Nordwest-Monsun das Klima. Im April erfolgt eine windstille Übergangsphase. Regenarm, dafür aber stürmisch, wird es von Mai bis September. Hier bestimmt der Südost-Monsun das Klima. Der Oktober und der November sind wieder geprägt von windstillen Übergangsphasen. Da die Inseln in der Nähe des Äquators liegen ist die Sonnenscheindauer entsprechend hoch. Bis zu 12 Stunden pro Tag scheint die Sonne. Auf den Seychellen herrschen Temperaturen zwischen 24 °C und 30 °C während des gesamten Jahres. Die Luftfeuchtigkeit auf den Inseln beträgt im Jahresmittel mehr als 80 Prozent.

Sehenswürdigkeiten auf den Seychellen

Die Hauptstadt Victoria ist eine britische Kolonialstadt. Dementsprechend sieht ihr Stadtkern aus. Inmitten des Zentrums von Victoria befindet sich der Uhrenturm. Er ist dem Londoner Original nachempfunden. Doch auch die französische Besatzung hat ihre Spuren hinterlassen. Der historische Friedhof ist nur eine Attraktion vor Ort. Auf ihm liegt der legendäre Pirat Olivier Le Vasseur, den viele eher unter dem Namen La Buse kennen.
Ein Besuch lohnt sich auch im botanischen Garten. Hier wird seit jeher auch mit landwirtschaftlich nutzbaren Pflanzen geforscht. Da der Garten nicht mehr ausreicht für diese Forschung entsteht ein neues Zentrum dafür an der Westküste Mahés.
Weitere Sehenswürdigkeiten auf Mahé sind die Auberge de Bougainville, das Herrenhaus La Plaine St. André, sowie der Gewürzgarten Le Jardin du Roi.

Naturschutzgebiete, Nationalparks und Unterwasserwelten auf den Seychellen

Weit interessanter wird es jedoch außerhalb von Victoria und der Hauptinsel Mahé. Hier befinden sich eine Vielzahl an Nationalparks und Naturschutzgebieten. Circa ein Viertel der Seychellen ist bewaldet. Auf den Inseln selbst leben etwa 4.000 Tierarten und 850 Pflanzenarten. Circa 60 Tier- und 13 Pflanzenarten werden als bedroht eingestuft.
Auf den Seychellen befinden sich folgende Nationalparks:

Ste. Anne Marine
Morne Seychellois
Baie Ternay Marine
Curieuse Marine
Port Launay Marine
Praslin – UNESCO-Weltnaturerbe
Silhouette Marine
Moyenne Island National Park

Die Seychellen verfügen über einen großen Reichtum an Korallenriffen. Die Wirtschaft der Inseln hängt stark vom Fischfang ab. Über eine Megatonne Fisch wird jedes Jahr gefangen. Die Korallenriffe sorgen dafür, dass ein entsprechender Fischfang überhaupt erst möglich ist. Die Riffe schützen die Inseln außerdem vor Erosion. Somit sind die Seychellen direkt von deren Erhalt abhängig. Die Regierung setzt deshalb alles daran, dass diese Riffe lebensfähig bleiben. Die Erwärmung des Meerwassers sorgt jedoch dafür, dass ein Großteil der Korallen ausbleicht und abstirbt. Pilotprojekte sollen dafür sorgen, diesem Phänomen entgegenzuwirken.

Reiseland Seychellen

Das Land bietet eine Vielfalt an Sehenswürdigkeiten. Besonders auf ihre Kosten kommen Urlauber, die gern entspannen oder die Natur genießen. Die einzelnen Städte haben ihren eigenen Reiz. Ein Besuch lohnt sich allemal. Das Klima ist, wie bei allen Ländern in Äquatornähe, konstant. Lediglich der Monsun sorgt dafür, dass die beste Reisezeit eingeschränkt ist. Der Besuch der Inseln lohnt sich daher von Mai bis Oktober.

Finca-Urlaub auf Mallorca – Erholung pur!

Finca-Urlaub auf Mallorca – Erholung pur!

Die größte Baleareninsel Mallorca bietet ihren Besuchern weitaus mehr als Sonne, Strand und Nightlife. Wer sich ins Landesinnere begibt, wird schnell erkennen, dass diese aussergewöhnliche Insel auch der ideale Platz ist, um entspannt seinen Urlaub zu verbringen. Geradezu ideal sind hier die landestypischen Fincas, die sich vorwiegend in den ländlichen Gebieten befinden. Oftmals sind diese kleinen Schmuckstücke mehr als 250 Jahre alt und ihre Mauern erzählen eine lange Geschichte über Familientradition und Kultur der einstigen mallorquinischen Bewohner. Ein Casa del Campo, wie die Mallorquiner diese Landhäuser nennen, bietet ausreichend Platz zum Wohlfühlen und spiegelt gleichzeitig Kultur und Lebensart dieser Insel wieder.

Insel mit weitreichender Historie

In früheren Jahrhunderten waren Fincas auf Mallorca landwirtschaftlich genutzte Bauern- oder Gutshöfe. In ihrer Umgebung sind meist herrliche Landschaften zu finden, die das etwas weiter entfernte Meer nicht vermissen lassen. In der Morgenluft, während man sein Frühstück auf der Terrasse genießt, liegen herrliche Jasmin– oder Oleander–Düfte, die einen zum Träumen und Relaxen verführen. Trotz des oftmals hohen Alters lassen diese Landhäuser keinen Komfort vermissen, denn heute sind sie nicht nur in verschiedenen Größen und Preisklassen zu mieten, auch in der Ausstattung genügen sie den höchsten Ansprüchen.

Durch die Bauweise aus Naturstein herrschen auch bei sehr hohen Lufttemperaturen im Sommer angenehm kühle Innentemperaturen und laden zur erholsamen Siesta am Nachmittag ein. Neben Sat-TV, Telefon und Heizung für kühlere Wintertage, ist jeglicher Komfort vorhanden.

Pools sorgen für die nötige Abkühlung

Ein absolutes Highlight, über das viele dieser Fincas verfügen, sind die Pools, die sich oftmals im Außenbereich befinden. Hier kann man sich so richtig entspannen und an heißen Tagen mit einem Sprung ins Wasser Abkühlung finden. Die alten Bäume, die sich rund ums Haus befinden, spenden Schatten für die Sitzgelegenheiten, die zahlreich vorhanden sind. Für Familien mit Kindern ist ein Finca–Urlaub besonders gut geeignet, denn für die kleinen Urlauber ist ausreichend Platz zum Spielen vorhanden, der für viel Spaß und Abwechslung sorgt. Meist befinden sich in der näheren Umgebung dieser traditionellen mallorquinischen Landhäuser allerlei Geschäfte, Restaurants und Cafés, so dass man sich auch dort schnell mit dem Nötigsten versorgen, oder auch einen gemütlichen Abend bei einem Glas Wein und der einheimischen Küche genießen kann.

Fincas sind der ideale Ausgangspunkt für Wandertouren, die man durchs Landesinnere unternehmen und auf Entdeckungstour gehen kann. Für Radsportler sind ebenfalls viele verschiedene Radtouren, je nach Schwierigkeitsgrad, vorhanden. Die nötige Ausrüstung kann bequem vor Ort ausgeliehen werden. Der Wassersport ist auf Mallorca besonders beliebt. Für Tauchsportfans gibt es nicht nur die schönsten Tauchgebiete, auch Schnupperkurse im Wracktauchen werden von den zahlreichen Tauchschulen angeboten.

Kapverden – Urlaubsziel mit Geschichte und Zukunft

Die einzelnen Inseln unterscheiden sich in ihrer Struktur sehr. So sind z.B. die östlichen Inseln wie Sal, Boa Vista und Maio von flachen, trockenen Wüstenlandschaften und weißen Sandstränden, die seicht zum Meer auslaufen, geprägt.

Während sich die westlichen Inseln, wie Santo Antao, Sao Vicente, Sao Nicolao, Santiago, Fogo und Brava, durch zerklüftete Gebirgszüge, grüne Täler und Vulkane auszeichnen.

Ein vielseitiges Urlaubsziel

Diese Landschaftsvielfalt, das milde und trockene ozeanische Klima, seine Geschichte und seine Kultur machen die Kapverden für den Tourismus interessant.
Während die langen, weißen Sandstrände von Sal und Boa Vista zum gemütlichen Verweilen einladen, bieten die gebirgigen Regionen traumhafte Ausblicke bei Bergwanderungen. Hierbei ist ein sehenswertes Ziel der „Pico de Fogo“, ein noch heute aktiver Vulkan auf Fogo, der mit seinen 2829 Metern die höchste Erhebung der Inselkette bildet. Ursprünglich wurde diese Insel Sao Filipe genannt, bekam aber bald, aufgrund seines aktiven Vulkans, den Namen Fogo (Feuer). Auf fast allen Inseln, besonders aber auf Santo Antao und Fogo, lassen sich interessante Gesteinsformationen durch den vulkanischen Ursprung entdecken.

Die Kapverden besitzen auch den Beinamen „Inseln des Sommers“, denn die Sonne scheint hier an 350 Tagen im Jahr bei Lufttemperaturen zwischen 21°C und 29°C und Wassertemperaturen von 22°C bis 27°C. Die in Europa üblichen vier Jahreszeiten sind hier unbekannt, das Jahr teilt sich lediglich in die Zeit der Winde, von Oktober bis Mitte Juli, und die Regenzeit im August und September. In diesen zwei Monaten können heftige tropische Regenfälle niedergehen. So sind die Inseln nahezu ganzjährig ein attraktives Urlaubsziel.

Der vorherrschende Nordostpassat bietet ideale Bedingungen für Surfer, Segler und Kiteboarder und macht diese Region bei Ihnen sehr begehrt. Auch für Taucher gibt es Besonderheiten zu entdecken. Da im Meeresgebiet der Inseln im Sommer die kühle Kanarenströmung auf das warme Wasser des Guinea-Golfs trifft, können sie dort sowohl Warm- wie auch Kaltwasserfische beobachten. Natürlich sind auch tropische Fischarten heimisch. Ein weiteres bemerkenswertes Schauspiel kann mit etwas Glück vor der Steilküste Fogos genossen werden: dort wurden bereits Hochseefische, Delphine und Wale gesichtet.

Sprache, Lebensart und Kultur der Kapverden sind stark durch ihre Geschichte geprägt

1456 wurden die Kapverden von den Portugiesen noch unbewohnt entdeckt. Nur wenig später, 1461, wurde die erste Siedlung auf Santiago gegründet. Durch ihre geographische Lage zwischen Afrika und Amerika waren die Inseln lange Zeit Schauplatz des transatlantischen Sklavenhandels. Sie dienten als Exil für politische Häftlinge Portugals und als Zufluchtsort für Juden und religiös Verfolgte der spanisch – portugiesischen Inquisition.

Die Kapverdianer sind ein Mischvolk aus all diesen verschiedenen Ethnien, denn obwohl das portugiesische Recht damals Ehen zwischen „Freien“ und Sklaven verbot, bildeten sich gemischte Familien, die friedlich zusammenlebten. Bis heute hat sich diese Form des Zusammenlebens ohne Trauschein auf den Kapverden etabliert.
Im Allgemeinen sind die Kapverdianer ein lebensfrohes und offenes Volk. Ihre Feste, wie die Namenstage der Heiligen, dessen Namen die Inseln tragen, Karneval, aber auch private Feiern, wie Taufe und Kommunion, werden mit gutem Essen, schönen Kleidern, mit Familie und Freunden und besonders viel Musik, Tanz und Gesang abgehalten. Nicht selten fordern sie auch völlig Fremde einfach auf, sich ihnen beim feiern anzuschließen.

Die Landessprache der Kapverden ist Portugiesisch. Daneben existiert die kreolische Umgangssprache, die zu 90% aus dem alten Portugiesisch und zu 10% aus einem Mix aus Französisch, Englisch, Afrikanisch und anderen europäischen Sprachen besteht. Emigranten, Flüchtlinge und Deportierte verschiedenster Herkunft mussten sich verständigen und entwickelten so ihre eigene Ausdrucksweise.

Was tun gegen Flugangst?

Was tun gegen Flugangst?

Viele Menschen würde gerne eine Fernreise machen, können es aber vom Kopf her nicht. Grund ist die zu hohe Flugangst bei dem verbundenem Langstreckenflug. So fliegt man in die Karibik ca. 9 Stunden, während man nach Mallorca nichtmal 2 Stunden brauch. Dies ist auch der Grund, warum viele Menschen keine Fernreise unternehmen wollen. Sie sind genervt von der langen Zeit im Flieger und möchten möglichst schnell wieder auf den Boden zurück. Auch aus Gesundheitlichen Gründen können viele Menschen keine weite Reise unternehmen. Zum Beispiel bei Herzpatienten.

Doch was kann man gegen panische Flugangst unternehmen? Als erstes weisen wir darauf hin, dass wir kein medizinischer Ersatz sein können. Bei wirklich panischer Flugangst, auch Aviophobie genannt, sollten Sie auf jedenfall Ihren Hausarzt konsultieren. Flugangst macht sich Herzrasen oder auch nassen Händen bemerkbar. Jedes Flugloch ist eine wahre Tortour für den Reisenden. Dabei ist es von Mensch zu Mensch unterschiedlich ausgeprägt. Immer noch ist die Fliegerei für Menschen mit Flugangst ein ungewohntes Szenario, dass sich auch nicht bessert wenn man nicht aktiv was dagegen tut.

Ein paar Tipps am Rande: Vor dem Flug könnten Sie Johanniskrautkapseln einnehmen, diese sind freiverkäuflich und in jeder Drogerie zu erwerben. Man sollte diese min. 4 Wochen vor Reisebeginn einnehmen, sonst erhält man nicht die gewünschte Wirkung. Zudem sollten Sie auch die Hinweise in der Packungsbeilage genau studieren. Dazu erhalten Sie auch Fachrat beim zuständigen Verkäufer der Drogerie oder des Apothekers.

Im Flugzeug selber gibt es auch noch ein paar praktische Tipps die Sie anwenden können: Hören Sie Musik, Lesen Sie oder gucken Sie aus dem Fenster! Das beruhigt, vor allem nach dem Start des Flugzeugs, denn mit der Landung gilt dieser als einer der aufregensten Ereignisse des Fluges. Das wissen natürlich auch die Flugbegleiter/innen und schenken deswegen unmittelbar nach dem Start auch Getränke aus.

Zudem gibt es noch einen praktischen Tipp gegen nasse Hände: Nehmen sie ein Taschentuch und lassen Sie dieses in Ihrer Faust wenn Sie bemerken das Sie schwitzen, drücken Sie kräftig rein wenn Sie eine unregelmässigkeit bemerken. Und nochmal das wichtigste: Lenken Sie sich ab im Flugzeug! Versuchen Sie auch zu schlafen, auch wenn dies nicht immer gelingt. Reden Sie mit Ihrem Sitznachbarn oder denken Sie einfach daran, wie schön es nach der Landung sein wird.

Beliebte Urlaubsorte auf Sizilien

Die größte italienische Insel Sizilien ist zugleich die größte Insel im Mittelmeer-Raum und gehört zu den beliebtesten Badeurlaubszielen in Europa. Die Menschen genießen die Ferien auf Sizilien nicht nur wegen der zahlreichen Sonnenstunden in vollen Zügen, sondern äußern sich auch immer wieder begeistert über die wunderschönen Küstenregionen der Insel.

Die Provinz Palermo ist die größte der Provinzen auf Sizilien und die Heimat der gleichnamigen Hauptstadt. In den Sommermonaten zieht es eine Vielzahl an Touristen nach Mondello. Dabei handelt es sich um einen Außenbezirk von Palermo, der über mehrere saubere Strände verfügt. Die Mondello Bay ist eine traumhaft schöne Bucht, die bei Menschen in sämtlichen Altersklassen hervorragend ankommt. Wassersportler sind von diesem Küstenabschnitt ebenso angetan wie Nachtschwärmer. Hotels sind in Mondello eher eine Seltenheit. Stattdessen gibt es viele Ferienwohnungen und Apartments, die den Touristen ein gewisses Maß an Unabhängigkeit bieten.

Syrakus ist eine der bedeutungsvollsten historischen Städte auf Sizilien und hat vor allem bei Kulturliebhabern einen ausgezeichneten Ruf. Badefreunde schätzen den Strand von Fontane Bianche, einer Ortschaft, die sich ca. 15 km südlich von Syrakus entfernt befindet. Die goldene Farbe des feinen Sandes ist in Kombination mit den Felsformationen ein echter Blickfang. Für Urlauber, die mit dem Massentourismus nichts anfangen können, ist das der perfekte Ort für einen erholsamen Aufenthalt.

Cefalù ist eine Stadt an der sizilianischen Nordküste und sorgt mit ihrem historischen Ambiente im Hintergrund für ein angenehmes Flair im Urlaub. An diesem sauberen Stadtstrand werden Liegestühle und Sonnenschirme vermietet, und das Angebot an sportlichen Aktivitäten kommt ebenfalls nicht zu kurz. Außerdem gibt es zahlreiche Parkplätze, so dass die Touristen bei Bedarf nach einer Alternative zum Strandleben problemlos die Gegend erkunden können.

Der beliebte Ferienort Giardini Naxos in der Provinz Messina gehört zu den größten touristischen Hochburgen der Insel. Der kostenfreie Strand im Ortsteil Recanati ist im Sommer jederzeit gut besucht. Am feinsandigen Strand fühlen sich sowohl Einheimische als auch Urlauber pudelwohl und lassen sich die landestypischen Spezialitäten in den Restaurants an der Promenade schmecken. Der Vergnügungspark sorgt für eine Menge Spaß unter den Gästen und ist nicht nur bei Kindern sehr beliebt.

Die Strände von Ragusa ziehen die Menschen immer wieder in ihren Bann. Der goldene Sand und das kristallklare Meerwasser sind für einen klassischen Badeurlaub wie geschaffen. Das hohe Maß an Sauberkeit spricht für die Qualität dieser Strände, die völlig zu Recht zu den schönsten Küstenabschnitten auf Sizilien gezählt werden. Das einstige Fischerdorf Marina di Ragusa hat sich zu einem lebhaften Touristenzentrum entwickelt und ist mittlerweile einer der beliebtesten Urlaubsorte auf Sizilien.

In Messina gibt es keinen Badestrand. Deshalb fahren Einheimische überwiegend nach Mortelle und lassen es sich am kostenpflichtigen feinsandigen Strand Lido die Mortelle so richtig gut gehen. Bei optimalen Witterungsverhältnissen ist es möglich, am Strand einen Blick auf die Liparischen Inseln zu werfen.

Die idyllische Bucht von Mazzarò verwöhnt die Sonnenanbeter in Taormina. Sie besteht aus grobkörnigem Sand mit kleinen und mittelgroßen Steinchen und ist mit einer Seilbahn zu erreichen, was die Einzigartigkeit dieser Bucht unterstreicht. Sehr empfehlenswert ist eine Bootsexkursion, welche die Besucher von der Bucht zur berühmten blauten Grotte bringt.

Tipps für Fernreisen – Worauf Sie achten sollten

Tipps für Fernreisen – Worauf Sie achten sollten

Eine Sprachreise nach Italien, eine Wochenende in Barcelona, eine Rundreise in Südschweden, Sonnenbaden in Spanien, an tollen Urlaubsdestinationen mangelt es uns in Europa nicht. Dennoch sind viele vom Fernreisefieber gepackt. Einmal über den großen Teich, die USA besuchen oder Asien und seine Kultur entdecken. Wer sich für eine Fernreise entscheidet wird es sicher nicht bereuen, sollte sich aber dessen bewusst sein, dass lange Flüge, große Zeit- und Temperaturunterschiede sowie andere Hygienebedingungen als daheim für den Körper eine Strapaze darstellen. Auf eine Fernreise sollte man sich auf jeden Fall entsprechend vorbereiten.

Gesundheit

Dass die Reiseapotheke in keinem Koffer fehlen darf, versteht sich fast von selbst. Bei Fernreisen beginnt die Urlaubsvorbereitung aber schon viel früher. Als Schutz vor Krankheiten sind bestimmte Impfungen nicht nur empfehlenswert, sondern zum Teil sogar obligatorisch. Also: Früh genug mit dem Hausarzt in Verbindung setzen und abklären welche Impfungen für die Traumdestination vonnöten sind.

Bei Fernreisen in der kalten Jahreszeit ist der Temperaturunterschied besonders dramatisch und für Personen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen Äußerst belastend. Durchfallerkrankungen treten im Ausland besonders häufig auf. Dieses Risiko sollte man nicht unnötig erhöhen, indem man Trinkwasser direkt vom Wasserhahn bezieht. Es ist ratsam sich gegen den Durst, aber auch zum Zähneputzen Mineralwasser zu besorgen. Unser Tipp: Auch um Eiswürfel in Getränken und Essen, welches direkt am Straßenrand serviert wird, sollte man einen Bogen machen.

Über die Kultur informieren

Andere Länder, andere Sitten, heißt es. Und um gegen diese Sitten und Bräuche nicht zu verstoßen, um die einheimische Bevölkerung nicht vor den Kopf zu stoßen, sollte man sich über die Zieldestination informieren. Egal ob Asien, Afrika oder Amerika, es geht anders zu als in Europa. Was für unser Verständnis selbstverständlich ist, kann in einem anderen Kulturkreis als empfindlicher Verstoß gegen Kultur und Bräuche verstanden werden. Nicht Überall darf man als Tourist ungeniert fotografieren, in manchen Kulturen oder religiösen Gemeinschaften ist das absolut unerwünscht.

Reisedokumente und Visum

Unbedingt früh genug vor Abreise prüfen sollte man auch die Gültigkeit der Ausweise bzw. Reisedokumente. Wer anstatt nach Lernen Italienisch Italien, oder Sprachreisen England – Englisch Sprachaufenthalt Indien eingibt, der sollte sich unbedingt an einen professionellen und qualifizierten Sprachreiseanbieter wenden, bei dem Visafragen bereits im Vorfeld abgeklärt werden und sich die Mitarbeiter zum größten Teil um die Organisation kümmern. Das gilt auch für Fernreisen, die nichts mit sprachlicher Weiterbildung zu tun haben: Ein kompetenter Reiseanbieter ist absolut wichtig! Eine Kopie von Reisepass, Impfausweis sowie den Flugtickets kann nicht schaden. Wer diese getrennt von den Originalen aufbewahrt, kann im Fall des Verlusts wenigstens die Kopien vorweisen.

Mauritius – Inselparadies mit Tropenklima

Ganzjährig erwartet den Gast ein angenehmes und tropisches Klima. Die Temperaturen sind dabei so ausgeglichen, das es keine Schwankungen gibt. Wenn man sich auf etwas in Mauritius verlassen kann, dann ist es das beständige Wetter. Dafür sorgt auch der Südostpassat-Wind, der das ganze Jahr weht.

Bei der Reiseplanung für Mauritius sollte auf jeden Fall beachtete werden, das die Jahreszeiten den europäischen entgegengesetzt sind. Der Winter dauert von Mai bis November und verspricht Durchschnittstemperaturen von 17° bis 25°C. Er ist also etwas trockener und kühler, als der Sommer.

Der beginnt im November und endet im April. Somit ist Mauritius das perfekte Reiseziel, für all diejenigen, die dem ungemütlichem deutschen Winter entfliehen möchten.
Da stört es auch nicht, das der Sommer auf Mauritius von starken Niederschlägen und oft auch mit heftigen Zyklonen begleitet wird. Auf Grund seiner Äquatornähe ist das Wetter auf Mauritius immer tropisch warm. Bei Temperaturen von 25° bis 30°C kommt ein tropischer Regenschauer als gern gesehene Tropendusche für eine kleine Abkühlung gerade richtig und stellt kein Problem dar. Das übernehmen dann schon eher die, alle 5-6 Jahre auftretenden Wirbelstürme, die in dieser Zeit die Insel heimsuchen können.

Als ideales Ganzjahresziel präsentiert sich Mauritius in allen Saisonzeiten mit fast perfekten Rahmenbedingungen.
Es grünt und blüht zu jeder Zeit so üppig auf der Insel, das man dem Tropenregen einfach nur dankbar ist, für dieses paradiesische Szenarium. Fast alle tropischen Pflanzen sind auf der Insel beheimatet und sorgen für tropische Üppigkeit. Auf Mauritius zeigt man stolz seine Liebe zur Natur und zu den Pflanzen. Wagen Sie also hin und wieder einen Blick über den Gartenzaun. So manches Kleinod verbirgt sich dahinter und zeigt die überschwängliche Natur der Insel, von Menschenhand stolz zur Schau gestellt.

Spezialitäten auf Mauritius

Das Klima sorgt auch dafür, das sich Gewürze wie Chilli, Koriander, Kardamom, Pfeffer und Muskat prächtig gedeihen. Sie finden dann auch ihren Einsatz in der kosmopolitischen und abwechslungsreichen Küche des Inselstaates. Die typischen Gerichte Mauritius offerieren Einflüsse aus Asien, Afrika und Europa. Sie bieten in den Hotels und Restaurants auf Mauritius wahrhafte Gaumenfreuden. Scharfe indische Currys, chinesische Köstlichkeiten und die Feinheiten französischer Spezialitäten erfreuen das Herz der Touristen genau, wie das der Multi-Kulti-Gesellschaft der Insel. Vor allem Inder, aber auch Kreolen (Menschen mit gemischter europäischer und afrikanischer Herkunft), viele Chinesen und Europäer leben mit viel Respekt und gegenseitiger Toleranz friedlich mit- und nebeneinander. Sie alle finden mit den tausenden Touristen auf der kleinen Fläche der Insel jeden erdenklichen Luxus und gute Lebensqualität.

Auch der Strand ist auf Mauritius für jedermann zugänglich. Das garantiert ein altes Gesetz.
Überall wird dem Gast ein gutes Gefühl gegeben, sich sicher und herzlich willkommen zu fühlen. Trotz gemischter Bevölkerungstruktur gibt es kaum Kriminalität. Von inneren und äußeren Unruhen ist Mauritius immer verschont geblieben. Entführungen, Drogenkriminalität oder gar Terrorismus sind auf der Insel zum Glück kein Thema und garantieren so einen entspannten Urlaub.

Gerade mal 2000 Quadratkilometer groß, zweieinhalb Mal so groß wie Hamburg, ist Mauritius eine einzigartige Oase der Ruhe und der Gelassenheit. Tourismus ist hier noch kein Massengeschäft, sondern eine exklusive, wenn auch bezahlbare, Angelegenheit. Ein Fünftel der 100 Hotels der Insel tragen immerhin 5 Sterne.

Ein Paradies für Taucher

Schützende, noch intakte, Korallenriffe bilden einen Gürtel um die Insel und ziehen Sonnenanbeter, Schnorcheler und Taucher an die sanft abfallenden Bilderbuchstrände. Im Südwesten, dort wo das Klima am wärmsten ist, findet man die schönsten Strände. In den Monaten von Dezember bis Februar mit 35°C genau das richtige Reiseziel, um dem grauen deutschen Winter zu entkommen.
Wem das zu heiß wird, der sollte die Ostküste mit ihren exklusiven Villen besuchen. Der ständige Sommerwind macht die Hitze dort erträglicher.

Auf Mauritius genießt der Gast vor allem Komfort, in einer großen Auswahl erstklassiger Hotellerie. Der Service-Level ist außerordentlich hoch und bietet alle Annehmlichkeiten. Erfreulicherweise sorgt der Wettbewerb unter den Ressorts und Luxusanlagen für ein sehr gutes Preis-Leistung-Verhältnis.

Winterurlaub in der Schweiz

Der Puls wird höher, es geht den Hang hinunter. Skifans wissen, warum Skifahren so einen Spaß macht: Nämlich mit einer kontrollierten Geschwindigkeit den Adrenalinkick suchen.

Skifahren ist nicht nur ein Hobby vieler Europäer, sondern bietet sich jedes Jahr auf’s neue in den Schweizer Alpen an. Wer nicht in Österreich Ski fahren, sondern hoch hinaus will, der findet in den Schweizer Alpen schnell eine Stelle, wo er nach Herzenslust Skifahren kann.

Dort gibt es auch spezielle Skischulen, die professionellen Ski- & Snowboardunterricht geben, um sicher unten anzukommen. Winterreisen erfreuen sich immer größerer Beliebtheit, vor allem weil die Winter Saison in vielen Ländern eben schon früher losgeht, wie es auf dem Kalender steht.

Wer einen echten Insidertpp in der Schweiz möchte, sollte sich das kleine Örtchen Laax ansehen, welches westlich in der Schweiz liegt und unmittelbar von Österreich und Deutschland aus erreichbar ist. Vor allem Skifahren im schweizer Laax kann man dort sehr empfehlen, denn das Skigebiet erstreckt sich auf über 220 Pistenkilometern und über 27 Liftanlagen.

Mit 1376 Einwohnern kennt hier jeder jeden. Wer in Laax seinen Urlaub verbringen will, sollte sich aber im Winter gut einpacken, denn wie auch in der restlichen Schweiz, wird es hier im Winter knackig kalt. Das erste Hotel wurde in Laax 1880 erbaut, seitdem kurbelte man kräftig am Tourismus. Denn vor allem durch das Skigebiet, kommen jährlich einige tausend Besucher in das schweizer Örtchen.

Wer mehr über diesen sympathischen Ort erfahren möchte, kann sich z.B. auf der Offiziellen Website schlau machen (http://www.laax-gr.ch), welches weitere Informationen zu dem kleinen Ort bietet.

Fernreisen mit Kindern

Fernreisen mit Kindern sind beliebter denn je. Um einen wirklich erholsamen Urlaub mit Kindern verbringen zu können, sollte daher bereits in der Planung ein Interessenkonflikt vermieden werden.

Dies kann man erreichen, indem man sich für ein Reiseziel entscheidet, in dem sowohl die Interessen der Eltern, als auch die Interessen der Kinder berücksichtigt werden. Eine sehr sorgfältige Planung ist daher unabdingbar. Im Internet oder auch im Reisebüro vor Ort, kann man sich verschiedene Ziele als auch gezielte Angebote für eine Fernreise mit Kindern, vorschlagen lassen und in ruhe mit dem Partner absprechen. Wenn die Kinder alt genug sind, wäre es sinnvoll, die Kinder mit in die Planung einzubeziehen. Denn auch dadurch lassen sich spätere Konflikte vermeiden.

Kinder lieben Abenteuer, Tiere und baden

Wie jedermann weiß, kann es einem Kind recht schnell langweilig werden, wenn die Reisezeit zu lange dauert. Selbst der Blick aus dem Flugzeug, der für die meisten Eltern bereits ein absolutes Highlight ist, wird schnell langweilig und sorgt für schlechte Laune bei den Kindern, wodurch dann auch die zuvor fröhliche Laune der Eltern in Mitleidenschaft gezogen wird. Um diese Langeweile zu verhindern, kann man entweder Spiele mitnehmen, die man gemeinschaftlich mit dem Kind spielt oder auch eines, mit dem sich das Kind alleine beschäftigen kann. Doch auch hierbei gilt, die Interessen des Kindes zu berücksichtigen. Denn je beliebter ein Spiel ist, umso schneller vergeht die Reisezeit. Nachdem man dann sein Reiseziel erreicht hat, kann man durch eine gute Planung sehr viel Unterhaltung erleben. Eine Reise nach Afrika bietet sich zum Beispiel sehr gut an, wenn man eine fremde Kultur kennenlernen möchte und dem Kind ermöglichen möchte Tiere in freier Wildbahn zu erleben. Dies sollte allerdings in einer Reisegruppe geschehen. Denn nur innerhalb einer Gruppe ist ein Ausflug zum König der Tiere oder auch einer Elefantenherde wirklich ungefährlich. Nachdem die Abenteuerlust des Kindes gestillt ist, können sich Eltern auch eine Auszeit nehmen. Grundvoraussetzung hierfür sollte allerdings sein, dass in dem Hotel in dem man seine Urlaubszeit verbringt, auch ein Unterhaltungsprogramm, beziehungsweise eine Betreuung angeboten wird.

Spezielle Angebote für Eltern mit Kind

Da immer mehr Eltern auch mit Kindern eine Fernreise unternehmen möchten, werden mittlerweile verschiedene Angebote in der Ferne möglich gemacht, die sich darauf spezialisiert haben, sowohl Kindern als auch deren Eltern ein interessantes Urlaubserlebnis zu ermöglichen, in dem keine Langeweile oder Interessenkonflikte entstehen. Dadurch ist sogar eine Weltreise mit Kind möglich. Alles, was erforderlich ist, ist eine entsprechende Planung oder ein Anbieter, der alle wesentlichen Aspekte berücksichtigt
und in sein Angebot integriert.